Schlafstörungen

Wie werden Schlafstörungen diagnostiziert?

Wer seit 4 Wochen oder länger Schlafprobleme hat, die auch tagsüber zu Beeinträchtigungen führen, sollte einen Arzt aufsuchen. Die erste Anlaufstelle kann der Hausarzt sein, gegebenenfalls wird man an einen Schlafexperten / Schlafmediziner (Somnologe) überwiesen.

Für die genaue Diagnose der Schlafstörung ist es nötig, dass der Patient seine Krankengeschichte detailliert schildert. Diese sogenannte Anamnese liefert erste wichtige Anhaltspunkte für die Ursachenfindung. Das Schlafverhalten und die Lebensumstände werden abgeklärt und möglicherweise sind weitere Untersuchungen in einem Schlaflabor nötig.

Dort wird der gesamte Schlaf überwacht und analysiert. Die geschieht anhand von völlig schmerzfreien Messungen der Gehirnströme, Herzfrequenz, Augenbewegungen, Muskelaktivität und Sauerstoffsättigung. Ist keine körperliche oder seelische Erkrankung feststellbar, die als Ursache infrage kommt, kann ein Schlaftagebuch dabei helfen, die Schlafstörung besser zu verstehen und zu behandeln. Denn durch die eigenen Eintragungen über einen längeren Zeitraum, ergibt sich so ein gutes Bild über das Ausmaß und die möglichen Gründe der Schlafstörung.

Haben Sie das Gefühl, dass Sie unter einer Schlafstörung leiden? Dann machen Sie den Selbsttest! (ersetzt nicht die ärztliche Diagnose) 

Das "Dream-Team"

Baldrian & Hopfen - ein "Dream-Team". Erfahren Sie hier mehr über die Wirkung der beiden bewährten Arzneipflanzen

 

Inhaltsstoffe & Wirkung

Schlaftagebuch

Ein vom Patienten sorgfältig geführtes Schlaftagebuch ist wichtig, um dem Therapeuten notwendige Informationen für die genaue Diagnose und Behandlung der Schlafstörung zu liefern. 

zum Download des Schlaftagebuchs

Selbsttest

Haben Sie das Gefühl, dass Sie unter einer Schlafstörung leiden? Dann machen Sie den Selbsttest! 

 

zum Selbsttest